XIX. Hückelhovener Tauchcamp 2022

auf der Insel Giglio

vom 26. Juni - 8. Juli

für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre

Info zum Tauchcamp
 +49 1578 7646723  Gladbacher Str. 2, 41836 Hückelhoven

Kreidesee Hemmoor

Bericht von Matthias Ewen

Mehr als fünf Jahre nach unserem letzten Besuch am Kreidesee stand jetzt endlich nochmal Hemmoor in unserem Terminkalender. Mit 15 Tauchern haben wir das Pfingstwochenende am Kreidesee verbracht. Dabei waren viele jugendliche Taucher und auch Wiedereinsteiger, so dass wir uns, eher ungewöhnlich für eine Tauchfahrt zum Kreidesee, mehr auf die sehenswerten Ziele im eher flachen bis mittleren Bereich des Sees konzentriert haben.

Vom Einstieg 1 aus konnte man der Straße, die von Land aus in den See führt unter Wasser weiter folgen. Wendepunkt für uns war hier eine kleine Segeljolle, die voll aufgetakelt aufrecht auf der Straße steht und gerade für Anfänger ein lohnendes Ziel ist.

Vom Einstieg 0 aus ging es entlang der Steilwand in geringer Tiefe zu verschiedenen Hinterlassenschaften des Tagebaubetriebes wie Rohren, Betonresten, einem Förderband und verschiedenen Konstruktionen, deren ursprünglicher Zweck sich kaum mehr erahnen ließ.

Links von Einstieg 4 liegt eine der Hauptattraktionen des Sees, der Rüttler. Hier wurde Gestein von den LKW über eine Brücke in den Trichter geschüttet, wo das Gestein dann zermahlen wurde. In geringer Tiefe kann man auf der Brücke des Rüttlers einen LKW Kipper antauchen. Tieftauchgänge durch den Trichter Richtung Keller des Rüttlers gab es dieses Mal keine.

Rechts von Einstieg 4 liegt im Flachwasser das Wrack eines Autos. Auch das war ein lohnendes Ziel. Taucht man hier etwas weiter raus, findet man ebenfalls in mittlerer Tiefe das große Wrack einer Segelyacht.

Um Ufer zwischen Einstieg 1 und Einstieg 4 liegt in sehr geringer Tiefe ein versunkener Wald mit Ästen, Bäumen, Gestrüpp und viel Fisch.

Auch die erfahrenen Taucher haben es diesmal eher flach angehen lassen und eher die lohnenswerten Ziele am Rand des Sees erkundet. Bereut haben wir es nicht, da diese Plätze von den Massen an Tieftauchern eher gemieden wurden und hier die Sichtbedingungen trotz des hohen Taucheraufkommens am Pfingstwochenende noch sehr gut waren.

(Matthias Ewen)

Mehr als fünf Jahre nach unserem letzten Besuch am Kreidesee stand jetzt endlich nochmal Hemmoor in unserem Terminkalender. Mit 15 Tauchern haben wir das Pfingstwochenende am Kreidesee verbracht. Dabei waren viele jugendliche Taucher und auch Wiedereinsteiger, so dass wir uns, eher ungewöhnlich für eine Tauchfahrt zum Kreidesee, mehr auf die sehenswerten Ziele im eher flachen bis mittleren Bereich des Sees konzentriert haben.

Vom Einstieg 1 aus konnte man der Straße, die von Land aus in den See führt unter Wasser weiter folgen. Wendepunkt für uns war hier eine kleine Segeljolle, die voll aufgetakelt aufrecht auf der Straße steht und gerade für Anfänger ein lohnendes Ziel ist.

Vom Einstieg 0 aus ging es entlang der Steilwand in geringer Tiefe zu verschiedenen Hinterlassenschaften des Tagebaubetriebes wie Rohren, Betonresten, einem Förderband und verschiedenen Konstruktionen, deren ursprünglicher Zweck sich kaum mehr erahnen ließ.

Links von Einstieg 4 liegt eine der Hauptattraktionen des Sees, der Rüttler. Hier wurde Gestein von den LKW über eine Brücke in den Trichter geschüttet, wo das Gestein dann zermahlen wurde. In geringer Tiefe kann man auf der Brücke des Rüttlers einen LKW Kipper antauchen. Tieftauchgänge durch den Trichter Richtung Keller des Rüttlers gab es dieses Mal keine.

Rechts von Einstieg 4 liegt im Flachwasser das Wrack eines Autos. Auch das war ein lohnendes Ziel. Taucht man hier etwas weiter raus, findet man ebenfalls in mittlerer Tiefe das große Wrack einer Segelyacht.

Um Ufer zwischen Einstieg 1 und Einstieg 4 liegt in sehr geringer Tiefe ein versunkener Wald mit Ästen, Bäumen, Gestrüpp und viel Fisch.

Auch die erfahrenen Taucher haben es diesmal eher flach angehen lassen und eher die lohnenswerten Ziele am Rand des Sees erkundet. Bereut haben wir es nicht, da diese Plätze von den Massen an Tieftauchern eher gemieden wurden und hier die Sichtbedingungen trotz des hohen Taucheraufkommens am Pfingstwochenende noch sehr gut waren.

(Matthias Ewen)

(c) Sporttauchverein Hückelhoven e.V. Verein für bereits aktive und angehende Sporttaucher jeden Alters im Kreis Heinsberg und darüber hinaus.

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